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Aufmerksamkeitsstörungen: Welches Präparat für meine Tochter?

Ich habe eine 10-jährige Tochter in der 4. Klasse der Grundschule, die sich nicht abwechslungsreich ernährt und keinen Fisch isst. Das Mädchen hatte im vergangenen Jahr eine sehr rasche und bedeutende Entwicklung, die zu wiederholten Krankheitsepisoden und einer Anämie geführt hat, die wir mit Sideral behandeln. Die Kleine zeigt zwar nicht schwerwiegende, aber doch merkliche Lernschwierigkeiten in Form von Erschöpfung, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen sowie einem schwankenden Kurzzeitgedächtnis. Ich habe von den Vorteilen der Omega-3-Fettsäuren in solchen Fällen gelesen. Welche Produkte und welche Dosierung empfehlt ihr? Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit. Freundliche Grüße


Liebe Nunzia, 


In der Regel zeigen Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen nach der Einnahme von Omega-3-DHA Verbesserungen, wie von der aktuellen wissenschaftlichen Literatur bestätigt wird.


Einige Studien haben außerdem gezeigt, dass Kinder mit Problemen im Zusammenhang mit nachlassender Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit häufig niedrige DHA-Konzentrationen im Blut aufweisen. DHA spielt eine grundlegende Rolle für die Entwicklung des Gehirns und des Sehsystems sowie für die Aufrechterhaltung ihrer Funktionsfähigkeit, da es der Hauptbestandteil der Zellmembranen der Neuronen ist und diesen die nötige Fluidität verleiht, um zu wachsen, sich mit anderen Zellen zu verbinden und Nervensignale weiterzuleiten. 


Ein DHA-Mangel in der Ernährung kann zu reduzierten Dopaminspiegeln im Gehirn führen, einem Neurotransmitter, der an den Mechanismen der Aufmerksamkeit und des Gedächtnisses beteiligt ist, was sich als verminderte Lernfähigkeit äußern kann. Das Produkt, das du verwenden kannst, ist Omegor Mind, ein Nahrungsergänzungsmittel, das DHA mit einem klinisch getesteten Extrakt aus Bacopa monnieri kombiniert, einer Pflanze mit tonisierenden Eigenschaften. 


Die empfohlene Dosis beträgt 2 Kapseln zu einer Hauptmahlzeit. Ich weise dich darauf hin, Nahrungsergänzungsmittel nicht als Therapie, sondern nur als nutritive Unterstützung zu betrachten.


Freundliche Grüße Silvia Lisciani Ph.D. 


Ernährungswissenschaftlerin