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Welches Omega-3 bei prämenstruellem Syndrom bei einer Borderline-Patientin?

Guten Abend, ich wollte wissen, welches Präparat am besten für ein 27-jähriges Mädchen geeignet wäre, das als "Borderline"-Fall mit Angst, Depression und selbstverletzendem Verhalten diagnostiziert wurde und zusätzlich am prämenstruellen Syndrom leidet.




Sie ist bereits mit einem Antidepressivum, Rivotril und Alprazig in Behandlung. Nur Omega-3 oder auch Omega-6? Danke! 

Liebe Violetta, viele wissenschaftliche Studien belegen die positive Wirkung der Ergänzung mit Omega-3-Fettsäuren bei Stimmungsstörungen, Angst und Depression, da sie die Produktion von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin regulieren können und Stimmungsgleichgewicht, Ruhe und Koordination fördern. Auch unter Berücksichtigung des prämenstruellen Syndroms ist das nützlichste Produkt Omegor Twinefa, ein Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA aus Fischöl und Omega-6 GLA aus Borretschöl. 

Die in Studien zur Wirkung auf Angst und Depression berücksichtigte Mindestdosis von Omega-3 EPA und DHA liegt bei mindestens 1 Gramm pro Tag, erreichbar mit 2 Kapseln Omegor Twinefa, einzunehmen in der Nähe einer Mahlzeit. Diese Dosierung ist auch hilfreich, um die Symptome des prämenstruellen Syndroms zu lindern. 

Es ist wichtig, dass diese Nahrungsergänzung in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt erfolgt, 


der stets über jede geplante Ergänzung informiert werden muss, besonders bei gleichzeitiger medikamentöser Therapie.

Mit freundlichen Grüßen,

Rosaria Ramondino, Apothekerin und Pharmazeutische Chemikerin