Mit intermittierendem Fasten abnehmen: Vor- und Nachteile der Fast-Diät
Die intermittierende Fastendiät, bekannt als 5:2-Diät oder Fast Diet, wurde vom britischen Wissenschaftsjournalisten und BBC-Arzt Michael Mosley populär gemacht. Das Prinzip: An 5 Tagen pro Woche isst man normal, an den anderen 2 Tagen wird die Kalorienzufuhr auf 500 Kalorien für Frauen und 600 Kalorien für Männer reduziert.
Diese Ernährungsweise hat in wissenschaftlichen Studien vielversprechende Ergebnisse bei Gewichtsreduktion, Verbesserung der Insulinempfindlichkeit und Reduktion von Entzündungsmarkern gezeigt. Doch was hat die 5:2-Diät mit Omega-3 aus marinen Quellen zu tun?
Omega-3-Versorgung beim intermittierenden Fasten
Wer intermittierendes Fasten praktiziert und an Fastentagen nur wenig isst, kann Schwierigkeiten haben, ausreichend Omega-3 über die Ernährung aufzunehmen – insbesondere wenn fetter Fisch nicht auf dem Speiseplan steht. Gerade in kalorienarmen Phasen ist die Versorgung mit essenziellen Nährstoffen besonders wichtig.
Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel auf Fischölbasis können in diesem Kontext eine praktische und kalorienarme Lösung sein: Eine Kapsel OMEGOR® Vitality liefert beispielsweise weniger als 10 Kalorien und versorgt den Körper trotzdem mit einer wirksamen Dosis EPA und DHA – ideal, um auch an Fastentagen die Omega-3-Versorgung sicherzustellen, ohne das Kalorienbudget zu sprengen.



