EPA- und DHA-Mangel im Blut begünstigt Depressionen
EPA- und DHA-Mangel? Erhöhtes Depressionsrisiko
Eine neue Studie zeigt, dass in der japanischen Bevölkerung jene Personen, die die niedrigsten EPA- und DHA-Konzentrationen im Blut aufweisen, stärker zu Depressionen neigen. Auch in einem Land, das für seine fischreiche Ernährung bekannt ist, können die Einwohner also unzureichende Omega-3-Spiegel aufweisen, die nicht ausreichen, um Stimmungsstörungen vorzubeugen, und müssen daher ihre EPA- und DHA-Aufnahme erhöhen.
Dies haben Forscher des National Center for Geriatrics and Gerontology in Aichi (Japan) herausgefunden; die Studie wurde in der Zeitschrift British Journal of Nutrition veröffentlicht.
Depression: Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle
Depression ist eine weit verbreitete Stimmungsstörung, besonders in westlichen Ländern; nach Schätzungen der WHO



