Die Haut von Kindern vor Kälteschäden schützen
Omega-3, ein Segen bei trockener Haut und gegen die Kälte
Der Jahreszeitenwechsel und der Temperaturabfall sowie die Schwankungen zwischen warm und kalt können unsere Haut schädigen und sie empfindlich und rissig machen. Noch mehr betrifft dies die Haut von Kindern, die empfindlicher und zarter ist. Ein äußerer Schutz mit Cremes und angemessener Kleidung reicht möglicherweise nicht aus, um vor Trockenheit und Kälte-Dermatitis zu schützen.
Von den Inuit lernen: eine Omega-3-reiche Ernährung
Habt ihr schon unseren Artikel über die Inuit gelesen? Man hat sich jahrelang gefragt, wie sie es schaffen, sich vor der Kälte zu schützen und ihre Haut auch bei extremen Temperaturen gesund zu halten. Die Ernährung der Inuit ist reich an Omega-3 und B-Vitaminen.
Der Gewinner-Cocktail: Omega-3 und B-Vitamine
Lernen wir also, welche Lebensmittel helfen können, die Haut zu stärken und den kalten Winter zu überstehen. Vitamin B3: schützt die Haut und die Effizienz der Blutgefäße. Es wirkt gefäßerweiternd und ist daher auch für Sportler wichtig, da es die Sauerstoffversorgung des Gewebes unterstützt und die Ausscheidung von Abfallstoffen ermöglicht. Es kommt vor allem in Schweinefleisch und Geflügel, Rinderleber, Schwertfisch, Lachs und Thunfisch vor. In Früchten wie Heidelbeeren, in Pilzen, Erdnüssen und Bierhefe. Vitamin B5: kommt in Hummer und Schalentieren sowie in rotem Fleisch, Leber, Linsen, Erbsen, Soja, Vollkorngetreide, Weizenkeimen, Eiern, Erdnüssen und Gelée Royale vor. Omega 3: Omega-3-Fettsäuren sind grundlegende Bestandteile der biologischen Membranen und des Epithelgewebes. Außerdem sind diese essenziellen Fettsäuren auch an der Bildung des Hydrolipidfilms beteiligt der von den Talg- und Schweißdrüsen auf der Haut und der Kopfhaut produziert wird. Sie sind in Lachs und Thunfisch, blauem Fisch, Samen und Pflanzenölen, Soja und vielen Gemüsesorten wie Spinat, Brokkoli, Salat und Grünkohl, Nüssen, Getreide (vor allem Vollkorn) und Algen enthalten.



