Omega-3 und Menstruationszyklus: Nahrungsergänzungsmittel beim prämenstruellen Syndrom

Jeden Monat kämpfen sehr viele Frauen den gleichen Kampf: stechende Schmerzen, Stimmungsschwankungen und allgemeines Unwohlsein.

Gibt es eine natürliche Möglichkeit, die Symptome der Dysmenorrhö zu lindern? Omega-3 sind eine vielversprechende Lösung. Ein einfaches natürliches Nahrungsergänzungsmittel kann Ihr Leben verändern, einen Monat nach dem anderen.

Omega-3 und Dysmenorrhö

Im gebärfähigen Alter kämpfen viele Frauen mit Dysmenorrhö, also starken Schmerzen im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus. Aber was ist die Ursache dieser Beschwerden?

Die Schmerzen hängen von den Prostaglandinen ab, Molekülen, die aus den Omega-6 stammen und Botschaften der Gefäßverengung und Entzündung tragen, und von den Omega-3, die im Gegenteil die Gefäßerweiterung fördern und entzündungshemmende Wirkungen haben. Das Geheimnis Ihres Wohlbefindens liegt genau im Verhältnis zwischen diesen beiden essenziellen Fettsäuren.

Was sagen die Studien? 3 unmissverständliche Beweise

Eine im European Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass die Erhöhung der Einnahme mariner Omega-3 die Menstruationsschmerzen lindern kann.

Bestätigt wird dies auch durch eine interessante Studie, die von den Forschern der Universität Montreal durchgeführt wurde und die gezeigt hat, dass Krillöl, sehr reich an Omega-3, sowohl den durch Dysmenorrhö verursachten Schmerz als auch die emotionalen Symptome des prämenstruellen Syndroms reduziert.

Die Studie, veröffentlicht von Alternative Medicine Review, hat 70 Frauen im gebärfähigen Alter einbezogen, denen für 3 Monate die Einnahme von Krillöl oder Fischöl - einer anderen wertvollen Omega-3-Quelle - verschrieben wurde.

Das Ergebnis? Beide Nahrungsergänzungsmittel haben sich als wirksam erwiesen, um die Beschwerden des prämenstruellen Syndroms zu lindern, aber Krillöl hat sich als stärker erwiesen, um die Symptome einzudämmen: Es ist ihm nämlich gelungen, in nur 10 Tagen den Gebrauch von Schmerzmitteln zu reduzieren.

Eine aktuellere Studie, veröffentlicht im April 2010 vom Eastern Mediterranean Health Journal, hat auch die Wirksamkeit von Fischöl bei der Reduzierung von Menstruationsschmerzen und dem Rückgriff auf Medikamente bestätigt. In diesem Fall hat die Studie 36 Mädchen zwischen 18 und 22 Jahren einbezogen, die täglich für 3 Monate 15 Milliliter Fischöl eingenommen haben – entsprechend 550 Milligramm Eicosapentaensäure (EPA) und 205 Milligramm Docosahexaensäure (DHA), zwei starken Omega-3.

Was ist herausgekommen? Eine signifikante Reduktion der Rücken- und Bauchschmerzen im Zusammenhang mit der Menstruation und infolgedessen ein geringerer Bedarf, auf Medikamente zurückzugreifen.

Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel für das prämenstruelle Syndrom: eine konkrete Hilfe

Die wissenschaftlichen Beweise sprechen eine klare Sprache: Die Omega-3 EPA und DHA erweisen sich als wertvolle Verbündete bei der Bekämpfung der Symptome des prämenstruellen Syndroms und der Dysmenorrhö. Aber wie diese Nährstoffe in Ihre Routine integrieren?

Sie haben mindestens 3 Möglichkeiten:

  1. Bereichern Sie Ihre Ernährung mit Fisch, der reich an Omega-3 ist.
  2. Entscheiden Sie sich für Fischöl-Nahrungsergänzungsmittel, die eine konzentrierte Quelle für EPA und DHA sind.
  3. Probieren Sie Krillöl, eine neue und sehr wertvolle Unterstützung in der Welt der Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel.

Denken Sie daran: Ihr Wohlbefinden mit Omega-3 zu nähren, ist nicht nur eine Wahl, es ist eine Investition in die Qualität Ihres Lebens. Denn Sie verdienen es, jeden Tag in vollen Zügen zu leben, auch während des Menstruationszyklus.